- mit Problemen der Sprachentwicklung und der Aussprache, auch aufgrund von organisch bedingten Hörstörungen oder Hörwahrnehmungsstörungen.
- mit zentral bedingten Sprach-, Sprech- oder Schluckstörungen zum Beispiel nach Schädel-Hirn-Verletzungen oder Schlaganfall.
- mit organisch bedingten Stimmstörungen oder Stimmverlust zum Beispiel aufgrund von Kehlkopfkrebs oder nach Schilddrüsenoperationen.
- mit funktionell bedingten Stimmstörungen zum Beispiel durch hohe stimmliche Belastung im Beruf oder ungünstige Gewohnheiten im Stimmgebrauch.
- mit Störungen des Redeflusses im Sinne von Stottern oder Poltern (extrem schnelles Sprechtempo mit schlecht verständlichen Anteilen).
- mit angeborenen Fehlbildungen im Kiefer- und Gesichtsbereich bei Lippen-Kiefer-Gaumenspalten.
- mit Auffälligkeiten des muskulären Gleichgewichts im Mundbereich meist im Rahmen einer kieferorthopädischen Behandlung (myofunktionelle/ orofaziale Störungen).